Arthur Brusenbauch (1881 - 1957)


Arthur Brusenbauch ist 1881 in Pressburg geboren worden. Er nahm Unterricht bei Johann Kautsky (1827 – 1896, Bühnen- und Landschaftsmaler), studierte in Wien an der Staatsgewerbeschule und von 1910 – 1915 bzw. 1918 – 1920 an der Akademie der bildenden Künste bei Rudolf Jettmar und Rudolf Bacher.


1911 erhielt Brusenbauch die Silbermedaille der Stadt Wien.


1920 wurde er Mitglied der Wiener Secession.


1927 empfing Brusenbauch in New York den ersten Preis im internationalen Wettbewerb Für die beste Zeichnung.


1928 vertrat er Österreich bei den Kunstwettbewerben der Olympischen Spiele und wurde mir dem Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet.


1933 schuf er das Design der 10 Schilling Banknote.


1939 wechselte Brusenbauch ins Künstlerhaus, 1956 empfing er den Goldenen Lorbeer.


Bevor Arthur Brusenbauch 1957 in Abtsdorf am Attersee verstirbt, hielt er den Ort Abtsdorf, den See und das Höllengebirge in mehreren Ölbildern fest. Er gestaltete ein Fresko einer oberösterreichischen Bauernhochzeit auf dem Gebäude Landungsplatz 2 in Attersee und in Abtsdorf das Fresko einer Kreuzigungsgruppe auf dem Kübler-Kapellenbildstock. Er schuf auch zahlreiche Fresken und Glasfenster an öffentlichen Gebäuden und Kirchen in Wien und Niederösterreich (u.a. Fassadenfresko Kunst und Handwerk in der Hornbostelgasse; Wandmalereien im Altarraum der Anstaltskirche des Wilhelminenspitals).

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